Was heißt „Hakerl“?
So sagt man in Österreich zum Häkchen — dem kleinen Zeichen neben allem, was erledigt ist. Und ja, die App kommt auch aus Österreich.
Ist Hakerl gratis?
Zum Start ja. Die Beispiellisten, unbegrenzt eigene Listen und das Teilen sind gratis, dazu eine KI-Checkliste mit zwei Verbesserungen zum Ausprobieren. Premium (2,99 € im Monat oder 19,99 € im Jahr) bringt KI-Checklisten und Verbesserungen, bis zu 30 KI-Aktionen am Tag.
Brauchen die anderen auch Premium?
Nein. Wen du einlädst, ist mit dem eigenen Apple Account gratis dabei und kann ansehen, bearbeiten, abhaken und Aufgaben übernehmen.
Bringt „Besser machen“ meine Liste durcheinander?
Nein. Du siehst jede vorgeschlagene Änderung vorher und entscheidest, welche du übernimmst. Was du schon abgehakt hast, wird nie gelöscht.
Kann ich mich auf die KI verlassen?
Die Vorschläge sind ein guter Start, aber KI kann sich irren oder etwas vergessen. Schau deine Liste kurz durch — besonders bei Sicherheit, Gesundheit und Babysachen.
Wo liegen meine Listen?
Auf deinem Gerät und in deinem eigenen iCloud, wo wir sie nicht sehen können. Nutzt du die KI, werden Thema, Antworten und (beim Verbessern) die Liste geschickt, um Vorschläge zu erstellen — wir speichern sie aber nicht. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Auf welchen Geräten läuft Hakerl?
Auf iPhone und iPad mit iOS / iPadOS 26 oder neuer. Zum Teilen brauchst du iCloud.
Funktioniert die App offline?
Ja. Listen und Abhaken funktionieren ohne Verbindung und werden synchronisiert, sobald du wieder online bist. Nur die KI braucht Internet.